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Vorlage:Löschantragstext Keine Relevanz vorhanden, ist zwar alt, aber nicht alt geworden, mit einem Bestand von gerade mal zwei Monaten eine Lachnummer für sich, da ist selbst dieser Artikel länger und auch das ist eine Leistung. Selbstredend bleibt da kein Auge trocken, wenn man sich dann weiter durch den Text liest, da wird selbst die Perkussion zum Thema und die Farbe der Mütze. Und auch hier kann man wohl kaum vom Alleinstellungsmerkmal DDR schreiben, nur weil dann irgendwann auf irgdendeinem Dachboden ein Schriftsück gefunden wurde, dass dann an Egbert Weiß übergeben wurde, seineszeichens Jurist und Hobbyhistoriker, Pardon: Hobbystudentenhistoriker. Nur aus reiner Neugier, wie hier argumentiert werden wird ein LA und kein SLA, welches Kaninchen wird wohl aus dem Hute gezaubert? Welche Tränendrüse gereizt, wenn es um diesen "wertvollen", "bdeutenden" Beitrag in dieser WP geht? Vorweg, bitte nicht die Linke Tour , die kennen wir schon. Gruß --SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 23:55, 25. Dez. 2014 (CET)


mini Das Corps Guestphalia Leipzig war eine Studentenverbindung an der Universität Leipzig.

Guestphalia I Bearbeiten

Das Corps Guestphalia I (1847) bestand nur zwei Monate. Unter den 10 Mitgliedern war Otto Georg zu Münster-Langelage. Die Farben waren Grün–weiß–schwarz.

Guestphalia II Bearbeiten

Bernhard von Schönberg stiftete die Guestphalia II am 9. Juni 1849 als Landsmannschaft. Das Couleur waren die „westfälischen“ Farben Grün–weiß–schwarz. Am 6. März 1855 in den Senioren-Convent zu Leipzig recipiert, beteiligte sich das Corps am 26. Mai 1855 an der Neukonstitution des Kösener Senioren-Convents-Verbandes. Als der SC am 12. März 1887 durch die Universität suspendiert wurde, stiftete Guestphalia eine „Frisia“. Sie hatte die Farben weiß–grün–weiß mit silberner Perkussion und grüner Mütze. Die Suspendierung endete am 10. September 1888. Vom 12. Januar 1895 bis zum 21. Juli 1899 wieder suspendiert, stellte das Corps den aktiven Betrieb am 20. Oktober 1904 endgültig ein.[1]

Vorlage:Siehe auch

Verhältnisse Bearbeiten

Guestphalia Leipzig stand im Kartell mit dem Corps Friso-Luneburgia Göttingen und war befreundet mit dem Corps Guestphalia Bonn.

Vorlage:Siehe auch

Mitglieder Bearbeiten

mini Die Kösener Korps-Listen von 1910 verzeichnen 302 Mitglieder der Guestphalia II. Darunter sind:

Erhaltene Unterlagen Bearbeiten

  • Annalen der Landsmannschaft Guestphalia, Vorgeschichte und 1848–1855.
  • Revidierte Constitution des Corps Guestphalia vom August 1862.
  • Paukbuch der Guestphalia Leipzig mit den Mensuren vom SS 1849 bis zum WS 1869/70 mit Mensurstatistik für diesen Zeitraum, dazu Protokolle zweier Pistolensuiten (SS 1860, WS 1869/70).
  • CC-Protokolle Band VI (7.1.1869–27.7.1874).

Die Unterlagen wurden während der DDR-Zeit auf dem Dachboden eines Leipziger Mietshauses gefunden, von einem Leipziger Bürger sichergestellt und als Leihgabe dem Archivar des Corps Lusatia Leipzig zur Auswertung übergeben.

Literatur Bearbeiten

  • Korps-Liste der Guestphalia zu Leipzig. Göttingen 1920.
  • Paulgerhard Gladen: Die Kösener und Weinheimer Corps: Ihre Darstellung in Einzelchroniken. WJK-Verlag, Hilden 2007, ISBN 978-3-933892-24-9, S. 67.
  • Friedrich Carl Schobess: Die 52 Paukereien des stud. theol. Johann Friedrich Wilhelm Armknecht Friso-Lunaburgiae, Guestphaliae Leipzig vom Sommersemester 1859 bis Sommersemester 1862. Einst und Jetzt, Bd. 30 (1985), S. 163–173.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Korps-Liste der Guestphalia zu Leipzig, 1920.
Vorlage:Normdaten

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