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Vorlage:Löschantragstext Relevanz?--Berita (Diskussion) 21:23, 27. Dez. 2014 (CET)


Die erste Menschheit ist eine Science Fiction-Romanreihe des deutschen Autors Klaus Seibel zu dem Thema einer früheren Menschheitszivilisation, die vor 65 Mio. Jahren die Erde bevölkerte und durch den Meteoritenabsturz in Yucatán mit den zeitgleich lebenden Dinosauriern ausgelöscht wurde. Die Romanreihe, die bislang aus 3 Büchern besteht (Band 4 ist für 2015 angekündigt), beschreibt das Auffinden erster Artefakte auf dem Mond, die Bergung von Hinterlassenschaften dieser Zivilisation und die Wiedererschaffung von Lebewesen und die sich daraus ergebenden Erlebnisse. Die Bücher erschienen zunächst als e-books, erst nachdem sie dort einen Verkaufserfolg erzielten, in Papierfassung.

Handlung Bearbeiten

Im Mittelpunkt der Reihe steht die junge deutsche Wissenschaftlerin Anne Winkler, die die bahnbrechenden Entdeckungen während eines Praktikums bei der ESA macht, welche schließlich zu einer internationalen Mondexpedition führen. Ihr Sidekick ist der amerikanische Astronaut Walter Bullrider, der zuerst der Europäerin ablehnend gegenübersteht, aber zunehmend von ihr beeindruckt wird. Im Laufe der Buchreihe ergeben sich zahlreiche Hinweise zu tagesaktuellen Entwicklungen auf der Erde (die Reihe spielt in der Jetztzeit), z.B. die Konkurrenz zwischen den USA und China um die technologische Führerschaft und die NSA-Spionageaffäre.

Im ersten Buch mit dem Titel "Krieg um den Mond" entdeckt die Wissenschaftlerin Anne Winkler auf Fotos einer Mondsonde eine Schraube unbekannter Herkunft, die dort nicht liegen dürfte und somit die Vermutung aufstellt, dass es sich um ein Objekt außerirdischer Herkunft handelt. Auch die NASA sowie die sie ausspionierenden Russen und Chinesen haben das Objekt Identifiziert, so dass sich ein Wettlauf um eine bemannte Mondmission entwickelt, um das Fundstück und womöglich weitere außerirdische Artefakte zu bergen. Während die Russen bereit sind, mit der ESA zu kooperieren, verweigern die Verantwortlichen der NASA jegliche Zusammenarbeit, sie wollen die Objekte in eigener Verantwortung sichern. Die Chinesen sabotieren dabei aber mehrfach eine amerikanische Mission, sodass es letztlich nach einem Schlagabtausch zu einer gemeinsamen Mission zwischen der NASA, der ESA, Roskosmos und der chinesischen Raumfahrtbehörde kommt. Hierbei reist Anne Winkler mit 3 weiteren Personen zum Mond und gerät in eine chinesische Intrige, die sie und 2 weitere Astronauten nur knapp überleben. Nach Bergung des Fundstückes und Rückkehr zur Erde kann die Herkunft und das Alter des Artefaktes bestimmt werden; es stammt von der Erde und ist 65 Mio. Jahre alt.

In dem 2. Buch mit dem Titel "Das Erbe der ersten Menschheit" sind einige Jahre vergangen und eine große internationale Bergungsmission zum Mond wird vorbereitet, um dort die inzwischen georteten Container der früheren Erdzivilisation zu bergen. Zuvor müssen Anne Winkler und Walter Bullrider von der NASA allerdings eine Vorabmission durchführen, um Störstrahlung aus einem der Objekte, das die Navigationsintrumente und somit die Containerbergung verhindert, zu beseitigen. Dabei stößt Anne Winkler auf ein kleines Kristallobjekt, das sie einsteckt. Im weiteren kommt es zur Bergung von 12 Containern, die offenbar das Wissen der früheren Erdzivilisation für die Nachwelt erhalten haben. In einem großen Projekt in der Wüste Sahara werden ein Labor und eine Stadt zur Erforschung und zur kommerziellen Ausschlachtung der Funde errichtet. Es werden auch Gerätschaften und DNA-Speicherungen gefunden und Lebewesen aus der Vorzeit wie Dinosaurier können damit wieder erschaffen werden, so letztlich auch ein weibliches Wesen der früheren Menschheit, die sich "Lantis" nennen. Anne Winkler kann auf geheimnisvolle Weise das Scheitern dieses Menschenversuches verhindern und die Lantis aus den Händen skrupelloser Wissenschaftler befreien.

Im 3. Teil mit dem Titel "Die erste Menschheit lebt" lebt die junge Lantis mit Namen Yra vor der Öffentlichkeit verborgen bei Anne Winkler. Ihre Eingewöhnung in die Jetztzeit führt zu zahlreichen kulturellen Missverständnissen, z.B. um Vegetarismus. Zwischen Yra und Anne kommt es zu mentalen Verbindungen; hierbei kommt auch heraus, dass es Anne durch den Kristallsplitter vom Mond ermöglicht wurde, im Labor ein Objekt mit den Händen zu ergreifen, das für Menschen eigentlich tödlich ist und mit dessen Hilfe Yra gerettet wurde. Yra offenbart erstaunliche Fähigkeiten; ihr und Anne gelingt es gemeinsam, wiedererschaffende T-Rexes, die außer Kontrolle geraten sind, zu bändigen. Im Wüstenlabor kommt es inzwischen zur Erschaffung eines weiteren männlichen Lantis, der sich des leitenden Wissenschaftlers dort bemächtigt und offenbar dunkle Ziele verfolgt. Im Rahmen der mentalen Verbindung zwischen Yra und Anne muss diese erkennen, dass der andere Lantis mit Namen "Korgh" den Untergang der früheren Menschheitszivilisation verschuldet hat. Das Buch endet mit dessen Flucht aus dem Labor, offenbar unter Beteiligung der Chinesen.

Literatur Bearbeiten

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