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Vorlage:Löschantragstext Die im Artikel beschriebene Person wünscht (über das Support-Team) selbst die Löschung des Artikels. Sie ist der Auffassung, dass keine enzyklopädische Relevanz besteht. Der Artikel wurde ohne ihr Zutun und ohne ihre Kenntnis angelegt. Ich schließe mich dem Löschantrag an, da ich hier die Relevanzkriterien für Musiker nicht erfüllt sehe. Frau H. ist Leiterin mehrerer Hamburger Laienchöre (der Kodály-Chor Hamburg hat einen eigenen Artikel) und Sängerin, nicht aber "Inhaber von überregional oder künstlerisch bedeutenden Stellen mit leitender Funktion (Theater, Oper, Orchester, Musikhochschule …)". Auch die anderen Relevanzkriterien für Musiker werden nicht erfüllt, sowohl was die Rezeption der bisherigen Arbeit als auch die erhaltenen Preise betrifft, die augenscheinlich nicht „als relevant geltenden“ Wettbewerben zuzuordnen sind. Frau H. steht offensichtlich am Anfang ihrer Karriere, für einen Wikipediaartikel ist das zu früh. Eine Erwähnung im Chorartikel, gerne auch mit einigen Sätzen, wäre dagegen angemessen. Superbass (Diskussion) 16:34, 21. Nov. 2014 (CET)


Eva Hage (* 11. November 1981 in Halle (Westf.)) ist eine deutsche Chorleiterin und Mezzosopranistin.

Leben Bearbeiten

Eva Hage studierte Kirchenmusik (B) an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und Schulmusik an der Musikhochschule Mannheim. 2007–2011 absolvierte sie ein Künstlerisches Aufbaustudium Chordirigieren bei Wolfgang Schäfer sowie ein Aufbaustudium Gesangspädagogik bei Thomas Heyer an der Musikhochschule Frankfurt. 2011 zog sie nach Hamburg, wo sie seither als freiberufliche Sängerin, Gesangspädagogin und Chorleiterin arbeitet.

Seit Oktober 2012 leitet Hage den Kodály-Chor Hamburg. Im Frühjahr 2014 gründete sie das Cuori-Ensemble Hamburg.

Als Sängerin war sie Gast im Kammerchor Stuttgart, dem ChorWerk Ruhr und dem Orpheus Vocalensemble. Sie ist außerdem Gründungsmitglied des Bolongaro-Sextetts.

Ihr Bruder ist der Dirigent und Kirchenmusiker Georg Hage.

Preise Bearbeiten

  • 2007: 2. Mendelssohn-Preis für Nachwuchsdirigenten der Frankfurter Singakademie
  • 2011: Dirigentenpreis des Chorwettbewerbs der Sparkassenstiftung Groß-Gerau[1]
  • 2012: 2. Preis mit dem Kodály-Chor Hamburg beim Internationalen Chorwettbewerb des Deutschen Chorfestes in Frankfurt[2]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. https://www.kskgrossgerau.de/pdf/sonstiges/Chorwettbewerb_2011.pdf
  2. http://www.chorfest.de/fileadmin/media/downloads/Wettbewerbsergebnisse_web.pdf

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